Der Name „AIKO“ ist eine Abkürzung von „Aichhorn-Kosina“
geboren am 10. Jänner 1940 in Berlin, aufgewachsen in Lofer (daher die Loferer Steinberge in der Krippe) und Köln.  

Ausbildung:
Kölner Werkschule  (Modegrafik) und Akademie für Angewandte Kunst in Wien (Druckgrafik), seit 1973 in Salzburg.
Die ersten Versuche mit Batik starten in der Schweiz.
Ab 1970 Ausstellungen in Wien, Berlin, Venedig, Trier, Salzburg, Padua und Jakarta (Indonesien).

„Ich wollte wissen, ob es möglich ist, die Batiktechnik soweit zu beherrschen, dass damit Bilder gemalt werden können wie z. B. mit der Aquarelltechnik.
Ich habe jahrelang experimentiert – mit Farben, Stoffen, Wachsmischungen – bis ich mit den Ergebnissen zufrieden war.
Beim Batiken gibt es keine Korrektur­möglichkeit. Es ist Reservierungsverfahren, d.h. der Stoff wird als Ganzes gefärbt, nur die mit heißem Wachs behandelten Flächen nehmen keine Farbe mehr an. Die einzelnen Farbgänge – oft bis zu 20 – müssen vom Anfang an fest liegen. Dies verlangt extreme Konzentration, Farbgefühl und Erfahrung, Ausdauer und Geduld,“

Parallel zu den Studien mit der Batiktechnik entstand in den letzten 45 Jahren die „AIKO“    – Krippe, die im ersten Ausstellungssraum zu sehen ist.

Weihnachtsausstellung
November 2010 - Jänner 2011

Brigitte Aichhorn – Kosina

Tosacana
Burano
 
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Brandmauer Ibmer Moor
 
Afghan
Torcello
83x188
Dächer
Biedermeier Detail
Lüneburger Heide
Biedermeier Detail
Felder im Herbst